Kirchengemeinderat

Die Mitglieder des Kirchengemeinderats

Die folgenden Personen sind in unserer Gemeinde nach ihrer Wahl Mitglied im Kirchengemeinderat. Die Aufzählung erfolgt alphabetisch. Im April 2016 wurde Klaus Kopf für Dorothea Mehl nachgewählt. Frau Mehl ist weiterhin für die Homepage zuständig. Eine Vorstellung von Herrn Kopf erfolgt baldmöglichst.

Roland Hechler

Roland Hechler 1. Vorsitzender
 

Roland Hechler

1. Vorsitzender
 

Roland Hechler

Ich bin 57 Jahre alt und habe vier erwachsene Kinder. Ich arbeite als Notar.

Ein Schwerpunkt meiner bisherigen Mitarbeit in der Gemeinde lag in der Jugendarbeit des örtlichen CVJM und im Evangelischen Jugendwerk Tübingen.

Mein besonderes Interesse gilt dem Gottesdienst und der Entwicklung von Formen und Möglichkeiten, wie Menschen mit dem Evangelium in Berührung kommen können.

Unterjesingen, im Frühjahr 2014

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Eva Löhler

Eva Löhler stellv. Kirchenpflegerin
 

Eva Löhler

stellv. Kirchenpflegerin
 

Eva Löhler

Seit meiner Konfirmation bin ich im Kinderkirchteam nun möchte durch meine Mitgliedschaft im Kirchengemeinderat gern eine Verbindung zwischen beidem schaffen, da mir außer der Kinderkirche auch wichtig ist was in Rest der Gemeinde passiert.

Unterjesingen, im Frühjahr 2014

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Annette Schmid

Annette Schmid Kirchenpflegerin
 

Annette Schmid

Kirchenpflegerin
 

Annette Schmid

Als Kirchenpflegerin bin automatisch Mitglied des Kirchengemeinderats und werde nicht gewählt. In der Kirchengemeinde bin ich für die Finanzen zuständig.

Unterjesingen, im Frühjahr 2014

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Norbert Juraschitz

Norbert Juraschitz Beauftragter für Erwachsenenbildung
Gemeindebrief

Norbert Juraschitz

Beauftragter für Erwachsenenbildung
Gemeindebrief

Norbert Juraschitz

Ich bin 49 Jahre alt und habe drei Töchter (20, 18 und 14 Jahre). Ich bin freiberuflich als Übersetzer tätig.

Ursprünglich wurde ich in den Kirchengemeinderat nachgewählt und bin nach meiner Wiederwahl erneut für den Gemeindebrief zuständig.

Mir ist an der Kirche wichtig, dass sie offen ist, offen für alle Generationen, für Hinzugezogene ebenso wie für Einheimische, für Menschen, die Trost und Halt suchen, und für Menschen, die eine Orientierung suchen. Nicht zuletzt auch offen für neue Formen.

Unterjesingen, im Frühjahr 2014

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Hans-Peter Reichert

Hans-Peter Reichert Vertreter in der Bezirkssynode
Bauausschuss

Hans-Peter Reichert

Vertreter in der Bezirkssynode
Bauausschuss

Hans-Peter Reichert

Ich bin 48 Jahre alt und gelernter Gas- und Wasser-Installateur.

Seit mehr als 30 Jahren bin ich in der Jugendarbeit des CVJM Unterjesingen und im Posaunenchor ehrenamtlich tätig. Darüber hinaus helfe ich in der Konfirmandenarbeit der Kirchengemeinde als Mitarbeiter mit. Seit 2007 bin ich Mitglied des Kirchengemeinderats.

Mit der neuen Pfarrerin und einem neuen Gremium an der Gemeinde zu bauen, finde ich sehr reizvoll.

Am Herzen liegt mit die Jugend- und Konfirmandenarbeit in unserer Gemeinde. Auch im Bauausschuss bringe ich mich wieder ein. Die Brandschutzmaßnahmen im Gemeindehaus sind noch lange nicht abgeschlossen.

Unterjesingen, im Frühjahr 2014

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Jutta Schmid

Jutta Schmid Vertreterin in der Bezirkssynode
Diakoniebeauftragte

Jutta Schmid

Vertreterin in der Bezirkssynode
Diakoniebeauftragte

Jutta Schmid

Ich bin 43 Jahre alt, seit 1995 verheiratet, und habe einen siebenjährigen Sohn.

Ich habe eine Ausbildung zur Krankenschwester gemacht und mich nach eineinhalb Jahren Berufserfahrung zur Staatlichen Masseurin weitergebildet. Seit 1996 arbeite ich in einer Physiotherapeutenpraxis.

Ich bin seit 2007 Mitglied des Kirchengemeinderats, Meine Aufgabe sehe ich in der Gemeindearbeit und Gottesdienstgestaltung.

Unterjesingen, im Frühjahr 2014

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Klaus Kopf

Klaus Kopf Schriftführer, Bauausschuss, Sicherheitsbeauftragter
 

Klaus Kopf

Schriftführer, Bauausschuss, Sicherheitsbeauftragter
 

Klaus Kopf
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Karen Schepke

Karen Schepke Pfarrerin
2. Vorsitzende

Karen Schepke

Pfarrerin
2. Vorsitzende

Karen Schepke
Vorstellungstext
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Margit Schuler

Margit Schuler stellv. Schriftführerin
 

Margit Schuler

stellv. Schriftführerin
 

Margit Schuler

Ich bin 50 Jahre alt, verheiratet und habe drei Kinder (24, 22 und 13 Jahre). Ich bin als Mesnerin tätig und arbeite ehrenamtlich beim Müttertreff mit.

Dem Kirchengemeinderat gehöre ich seit 2001 an. Ich bin erneut im Kirchengemeinderat, weil ich Jesus Christus als wunderbaren Herrn kennengelernt habe und hier vor Ort zusammen mit anderen Christen etwas für ihn bewegen möchte.

Meine Überzeugung ist, dass wir verstärkt auf Gottes Wort hören müssen. Ich bemühe mich darum , dass wir in diesem Bereich neue Angebote schaffen und Bestehendes (z. B. Kinderbibeltage) erhalten bleibt.

Ich wünsche mir, dass wir als Kirche den Menschen hier helfen können, Jesus näher kennenzulernen und mit ihm zu leben.

Unterjesingen, im Frühjahr 2014

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Der Kirchengemeinderat: Was ist das?

Die Aufgaben

Der Kirchengemeinderat und die Pfarrerin oder der Pfarrer leiten gemeinsam die Gemeinde. Diese Leitungsaufgabe ist geistliche Gemeindeleitung, die sich aus einer „Kultur des Miteinanders“ von gewähltem Kirchengemeinderat und Pfarrerin bzw. Pfarrer entwickelt.

Das Gremium setzt gemeinsam Ziele, gestaltet gemeinsam Kommunikation, übt miteinander Kontrolle aus, erkennt und löst Konflikte in Gemeinschaft. Die Mitglieder des Kirchengemeinderats tragen für viele Aufgaben der Gemeinde die Verantwortung:

  • bei der örtlichen Gottesdienstordnung
  • beim Opferplan
  • in der Verwaltung des kirchlichen Haushalts und des Gemeindevermögens
  • beim Bau und Erhaltung der Gebäude
  • im Pfarrstellen-Besetzungsgremium
  • bei Festen der Gemeinde
  • bei der Organisation von Veranstaltungen für alle Altersstufen
  • als Arbeitgeber für Voll- und Teilzeitkräfte der Gemeinde
  • bei der Gewinnung und Begleitung von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

Daneben wird sich der Kirchengemeinderat mit der Frage beschäftigen, welche besonderen Schwerpunkte zu setzen und zu realisieren sind. Er wird sich auch um gemeinsame geistliche Erfahrungen bemühen sowie um eine gegenseitige Respektierung unterschiedlicher Ausprägungen von Frömmigkeit.

Quelle:  http://www.kirchenwahl.de/der-kirchengemeinderat/aufgaben/ und  http://www.kirchenwahl.de/der-kirchengemeinderat/geschichte/.

Die Geschichte

Mit der Einführung von Pfarrgemeinderäten, die König Wilhelm I. 1851 genehmigte, nahm die Trennung der Kirche von der bürgerlichen Gemeinde ihren Anfang.

Die Pfarrgemeinderäte sollten das kirchliche Leben pflegen, die kirchliche Ordnung wahren und die Interessen der Gemeinde bei der Besetzung von Pfarrstellen vertreten. Gewählt wurden sie von allen Männern der Pfarrgemeinde über 30 Jahren.

Im Jahr 1887 wurden die Kirchengemeinden endgültig von den bürgerlichen Gemeinden getrennt und damit selbständig.

1854 wurden die Bezirkssynoden eingeführt, 1869 trat erstmals eine Landessynode zusammen. Sie wurde damals noch nicht direkt von den Mitgliedern der Landeskirche, sondern von den Bezirkssynoden gewählt. Ihre Aufgabe war zunächst die Beratung von Themen, die das Konsistorium – der damalige Oberkirchenrat – einbrachte. Ohne ihre Mitwirkung konnte kein kirchliches Gesetz erlassen werden. Erst ab 1888 konnte sie selbst Gesetze einbringen. Bis zum Ende der Monarchie 1918 mussten ihre Beschlüsse vom König bestätigt werden.

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