Wir liegen vor dir mit unserm Gebet und vertrauen nicht auf unsere Gerechtigkeit, sondern auf deine große Barmherzigkeit

Wer die Osterbotschaft gehört hat,
der kann nicht mehr mit tragischem Gesicht herumlaufen
und die humorlose Existenz eines Menschen führen,
der keine Hoffnung hat. (Karl Barth)
Wer ganz besonders tief die Ostererfahrung dieses Jahr machen möchte, ist herzlich eingeladen die Osternacht mit vorzubereiten:
am Montag 6. Februar um 20.15 Uhr im Gemeindehaus
11.00 Uhr: Gottesdienst auf Roseck S Löw
Die Evangelische Barbaragemeinde Unterjesingen und Pfäffingen
bieten den Elternkurs an :
„Ich bin so frei,“- wenn Kinder flügge werden
Dies ist ein Teil des Elternkurses der AEEB "Auf eigenen Beinen stehen"
An vier Mittwochen jeweils von 19.30 Uhr bis 22.00 Uhr
Für Mütter und Väter von Jugendlichen im Alter von 12 bis 16 Jahren
mit Pfarrerin Gerlinde Keppler von der Arbeitsstelle Famile der EAEW
Wir wollen die wichtigsten Fragen und Themen rund um die Pubertät aufgreifen. Wir werden genau hinschauen, welche unsere Verhaltensweisen die Entwicklung des/der Jugendlichen fördern, welche sie eher hemmen und welche zu uns gut passen. An Alltagssituationen sollen unsere Reaktionen und unser erzieherisches Handeln erprobt und geprüft werden.
Datum/Ort:
08.02.2012 Ev. Gemeindehaus, Pfäffingen (neben der Turnhalle)
Thema: Miteinander reden - Der Umgang, in der Familie
15.02.2012 Ev. Gemeindehaus, Pfäffingen
Thema: Erwachsen werden – Den eigenen Lebensstil finden und ausprobieren
29.02.2012 Ev. Gemeindehaus, Unterjesingen (neben der Kirche)
Thema: Das erste Mal – Entdeckung und Entwicklung der eigen Sexualität, Beziehung zum anderen Geschlecht
07.03.2012 Ev. Gemeindehaus, Unterjesingen
Thema: Eltern in der Pubertät – Sich als Eltern, als Mann und Frau nicht aus dem Blick verlieren
Kursgebühren:: 20 € bis 40 € nach Selbsteinschätzung. Auf Anfrage kann der Teilnehmerbeitrag auch erlassen werden.
Weitere Info erhalten Sie beim Ev. Pfarramt, Unterjesingen Tel: 0 70 73 / 62 26
oder beim Ev. Pfarramt, Pfäffingen, Tel: 0 70 73 / 78 18
ORTSGESPRÄCHE
Jesinger Orte des Lebens neu erfahren
Eine ökumenische Initiative
Wo konkret findet Leben in Unterjesingen statt? Wo kommen Menschen zusammen?
Was sind das für Orte, an denen sich Gemeinschaft abspielt? Es sind keine beliebigen Räume. Sie sind Orte der Geselligkeit und des Zusammenhalts, gewiss, zugleich aber sind sie Symbolorte des Lebens. Ob Sportplatz, Kaiserhof, Besenwirtschaft, Feuerwehr oder Mühle: es sind Orte, die Nachdenken erzeugen über Fragen von Erfolg und Wettbewerb, von Schonung der Tiere und Lebensfreude, von Rettung aus Gefahren und Weisen von Nahrung und Ernährung.
Dies ist eine Initiative von Christinnen und Christen in Unterjesingen. In einer Zeit, in der die große Ökumene blockiert ist, kommt es darauf an, allem Pessimismus zum Trotz ökumenische Geschwisterlichkeit vor Ort zu bewahren und einmal mehr zu demonstrieren. In der Zeit vor Ostern sollen deshalb die fünf erwähnten Orte aufgesucht werden.
Es sind Orte, die Gespräche eröffnen über Grundlagen und Grundfragen des Lebens. (Text: K-J Kuschel)
Termine:
1. März, Treffpunkt: Sportplatz 19.30 Uhr
8. März, Treffpunkt: Kaiserhof 19.30 Uhr
15. März, Treffpunkt: Besenwirtschaft Richard Müller 19.30 Uhr
22. März, Treffpunkt: Feuerwehr 19.30 Uhr
29. März, Treffpunkt: Mühle Kienzlen 19.30 Uhr
Hauskreis
Seit dem Sommer hat sich in Unterjesingen ein neuer Hauskreis gebildet.
Wir sind zur Zeit vier Menschen zwischen 25 und 45 Jahren und treffen uns jeden Mittwoch in verschiedenen Wohnungen. Beginn ist immer um 19.30 Uhr. Wir lesen gemeinsam einen Bibelabschnitt, versuchen den Text auf unseren persönlichen Alltag zu beziehen und tauschen unsere Gedanken darüber aus. Ein kurzes Gebet beschließt den Abend ca. 21 Uhr.
Wer Interesse hat, ist herzlich eingeladen.
Nähere Informationen bei Annelie Betz, Telefon 85 25 79
MÜTTERTREFF
Wir freuen uns über alle Kinder zwischen 0 und 3 Jahren mit ihren Müttern, Vätern, Omas,… zum gemeinsamen Singen, Spielen, Reden, Basteln, Kaffee trinken, Infos austauschen, Geschichten hören, usw.
Wann: Freitags (außer in den Schulferien) 9:15 bis 10:45 Uhr
Wo: im Gemeindehaus in Unterjesingen
Kontakt: Margit Schuler Tel: 910 456, Annette Arnold Tel: 500 313
Spendenaufruf für Thailand
Sie werden alle in den Nachrichten von der Überschwemmung in Thailandgehört haben, das wohl schlimmste Hochwasser des Landes seit Jahrzehnten. Über unser Gemeindemitglied Sriprapa Zucht, die aus Thailand stammt, erreicht uns ein Hilferuf direkt aus Bangkok, - hier in freier deutscher Übersetzung (N. Juraschitz):
Liebe Freunde, Pastor Narudol und ich [Wassana]
leiten die Victory Church in Bangkok, Thailand. Wir sind Freunde von Paa. Sie ist so liebenswürdig und auch unsere beste Freundin.
Sie alle werden die Lage im Land kennen, die schlimmste Flut in Thailand. Viele Menschen verlieren ihr Hab und Gut. Die geschickten Bilder (Bilder hier im Gemeindebrief) zeigen, welche Not zur Zeit bei uns herrscht. Alles steht bei uns unter Wasser, auch die Kirche. Wir haben nach Kräften versucht, unser Grundstück vor den Wassermassen zu
schützen, aber wir konnten nichts dagegen tun. DasWasser strömte in unseren Garten, die Küche, das Wohnzimmer und in den Gebetsraum. Rings um uns ist nur Wasser. Gott Lob geht es uns gut und auch allenMitgliedern. Aber unser Herz ist voller Dank für jeden, dersich um uns sorgt. Es ist wirklich schwierig, etwas
zu Essen zu kaufen. Aber zum Glück haben wir noch einige Vorräte. Nach dem Hochwasser werden wir unseren ganzen Komplex renovieren müssen. Alles ist verwüstet.
Herzlichen Dank für Ihre Güte, wenn Sie spenden. Möge Gott Sie reichsegnen.
Pastor Narudol und Wassana,
Victory Church
59/14 Soi Khu-Bon 4 Yak 1,Khu-Bon Road,Kannayao.
Bangkok Thailand 10230
Tel. [662]943-1363
Herzlichen Dank für Ihre Hilfe!
Frau Wassana Somboon hat uns für Spenden auch ihre Bankverbindung mitgeteilt. Wegen der hohen Überweisungsgebühren würde die Kirchenpflegerin jedoch die Spenden sammeln (bitte mit demVerwendungszweck „Victory Church“ auf folgendes Konto: Nr. 61 085 006,
Volksbank Ammerbuch BLZ 641 613 97, Ev. Kirchengemeinde
Unterjesingen) und dann die Gesamtsumme auf das thailändische Bankkonto einzahlen.
Anfang des Jahres haben wir aus unzähligen Projekten der evangelischen Landeskirche unser Missionsprojekt 2011 ausgewählt.
Wir haben uns für eine sozialmissionarische Arbeit unter Kindern und Jugendlichen in Moldawien entschieden. Der Projektträger ist „Licht im Osten“, der vielen durch die Weihnachtspäckchen-Aktion bekannt ist.
Moldawien gilt als das ärmste Land Europas. Korruption in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft, sowie bittere Armut prägen das kleine Land am Rand Europas. Die Perspektivlosigkeit treibt die jungen Menschen auf der Suche nach Arbeit ins Ausland. Zurück bleiben oft die Kinder und Jugendlichen. Viele Familien sind zer-issen, nicht nur geografisch. Die fehlende Zuwendung und Aufmerksamkeit führt zu Orientierungslosigkeit und zu einer Zukunft ohne Hoffnung. Auch mangelt es an elementaren Dingen wie Freizeitangeboten, Bildungseinrichtungen und Sport-möglichkeiten.
Die einheimischen Mitarbeiter von „Licht im Osten“ haben schon vor Jahren begonnen, dieser Not durch Kinderfreizeiten und wöchentliche Kinder- und Jugendtreffs oder Sportangebote zu begegnen. Die Mit-arbeiter kommen mit den Kindern und Teenagern ins Gespräch und erzählen dabei auch von Gottes Lebensperspektive.
Da jede staatliche Initiative fehlt, besuchen die Mitarbeiter auch Schulen und klären über die Gefahren des weit verbreiteten Alkoholismus, über Drogen, Aids und Prostitution auf. Die jungen Menschen hören, wie wichtig und wertvoll sie sind und wie sie verantwortungsvoll mit ihrem Leben umgehen können. So werden jährlich ca. 15.000 Schüler erreicht.
Wir glauben, dass diese Arbeit sehr wichtig ist und legen sie Ihnen ans Herz. (Margit Schuler für den KGR)
Derzeit werden in unserer Gesellschaft Arme immer ärmer und Reiche immer reicher.
Mehr und mehr stellen auch Kirchengemeinden fest, dass es Menschen gibt, die nicht selbstverständlich Angebote der Gemeinde wahrnehmen können, wenn diese nicht kostenfrei sind.
Es gibt aber auch andere Gründe, die bestimmte Personen ausgrenzen.
Diesem Trend entgegen zu wirken, ist eine Aufgabe der Diakonie.
Diakonisches Wahrnehmen und Handeln soll ein elementarer Bestandteil des Gemeindelebens sein - auch in Zeiten von Gemeindehaussanierungen und Orgelanschaffungen.
Weil jeder Mensch ein Geschöpf Gottes ist, soll er genauso gesehen und behandelt werden. Menschen, deren Teilhabe am gesellschaftlichen Leben durch Armut und andere Barrieren erschwert ist, sollen es leichter haben, Kirche und Gemeinde mitzuerleben und sich willkommen fühlen.
Als Diakoniebeauftragte unserer Gemeinde habe ich die Aufgabe, die Verbindung von Diakonie und Kirche immer wieder neu in den Blick zu nehmen, die diakonische Arbeit zu begleiten und zu fördern. Auch bei uns in Unterjesingen gibt es Armut, auch wenn sie nicht so einfach sichtbar wird. Nach dem Motto „Wer mehr hat, gibt mehr, wer weniger hat gibt weniger“ wollen wir in Zukunft allen Menschen die Möglichkeit geben, an unserem Gemeindeleben teilzunehmen.
Das heißt, dass künftig etwa beim Kuchenverkauf zum Advent oder Muttertag einfach ein Kästchen hingestellt wird. Jeder gibt so viel, wie er für richtig hält und geben kann.
Vera Janle (Diakoniebeauftragte der Barbaragemeinde
Das könnte dann so aussehen:
Für unsere Unkosten für Essen + Trinken
Wer wenig hat, gibt sein Weniges
in die bereitgestellte Kasse
Andere geben mehr und unterstützen damit die Idee
einer Solidarität untereinander
(Wir danken der Rottenburger Gemeinde für die Textanregung.)
Physiotherapie auf Spendenbasis fürs Gemeindehaus
Damit Sie sich wieder in Ihrer Haut so richtig wohl fühlen können!
Auch ich möchte zum Wiederaufbau des Gemeindehauses beitragen.
Gerne bin ich bereit, meine 20 jährige Berufserfahrung als Physiotherapeutin als Spendenaktion
ins Gemeindeleben einfließen zu lassen.
meine Zielgruppe sind:
• Schlaganfall, MS, Rollstuhlfahrer
• Rückenschmerzen, Muskelzerrung
• Lymphödem/dicke Beine, Brust OP
• Inkontinenztraining/ Beckenbodenmuskeltraining
• Narbenentstörung
• Schmerzleiden
• selbständiges Übungsprogramm für zu
Hause
• Prophylaxemaßnahmen für zu Hause
Bei Interesse rufen Sie mich bitte an unter: Tel. 07073-832422 oder e-Mail: anjaschubert3@gmx.de
Da ich viel unterwegs bin, bitte ich um Geduld,ich melde mich zurück.
Und folgender Hinweis:
Da ich keine Konkurrenz zu den bestehenden Physiotherapeuten aufbauen möchte, beschränke ich meinen Beratungsbesuch auf 1-2 mal pro Anfrage
Unser Missionsprojekt 2011 (Licht im Osten) -