Soli Deo Gloria
Hier sehen Sie unsere kleine Festschrift Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass nun die historische englische Sweetlandorgel in unserer Barbarakirche zum Lobe Gottes erklingt.
hier ist der Link zum Artikel im Schwäbischen Taglbatt zur Einweihung
hier die Sendung über den Aufbau der Sweetland-Orgel in der SWR - Landesschau
Gebet aus dem Festgottesdienst am Sonntag Estomihi, 6. März 2011
(nach "Ich sing dir mein Lied" , NL 56)
Heiliger Herr und Gott!
Dir sei Ehre und Ruhm an diesem besonderen Tag für unsere Barbaragemeinde
Wir singen dir unser Lied, in ihm klingt unser Leben
Die Töne, den Klang hast du uns gegeben
von Wachsen und Werden, von Himmel und Erde,
du Quelle des Lebens, dir singen wir unser Lied.
Wir singen dir unser Lied, in ihm klingt unser Leben
Den Rhythmus, den Schwung hast du uns gegeben
von deiner Geschichte, in die du uns mitnimmst,
du Hüter des Lebens, dir singen wir unser Lied.
Wir singen dir unser Lied, in ihm klingt unser Leben
Die Tonart, den Takt hast du uns gegeben
von Nähe, die heil macht - wir können dich finden,
du starker Fels, dir singen wir unser Lied.
Wir singen dir unser Lied, in ihm klingt unser Leben
Die Höhen, die Tiefen hast du uns gegeben.
Du hältst uns zusammen trotz Streit und Verletzung,
dir , helfenden Burg, dir singen wir unser Lied.
Wir singen dir unser Lied, in ihm klingt unser Leben
Die Töne den Klang hast du uns gegeben
von Zeichen der Hoffnung auf steinigen Wegen
du Zukunft des Lebens, dir singen wir unser Lied.
An dir halten wir fest, unserem heiligen Herrn und Gott.
Dir sei Dank, Lob und Ehre in Ewigkeit, alleine Dir – unserem starken Fels, unserer helfenden Burg
Soli Deo Gloria. Amen
Spendenaufkommen für die Orgel
Seit März diesen Jahres ist die Sweetland-Orgel in der Barbarakirche im Einsatz. Ermöglicht wurde dies durch die große Spendenbereitschaft der Unterjesinger und durch etliche von der Spenden AG organisierte Aktionen. Ende des Jahres 2009 waren für den Kauf einer neuen Orgel Spenden in Höhe von 82.296,75 Euro eingegangen.
Allein im Jahr 2010 wurde diese Summe um beachtliche 14.220,07 Euro aufgestockt. Darin enthalten ist etwa die stolze Summe von 1359,75 Euro, die bei der Hubertusfeier einging, sowie zwei größere Spenden der ortsansässigen Kreissparkasse und der Volksbank.
Der Verkauf der „alten“ Orgel brachte weitere 8000 Euro ein. Im Jahr 2011 gingen bis jetzt (Stand: 31.10.2011) nochmals 3197,14 Euro an Spenden ein. Der Bibelgesprächskreis steuerte hier 200 Euro bei.
Durch diese Aktionen und Ihre Spendenbereitschaft, liebe Unterjesinger, konnten wir die Sweetland-Orgel erwerben, ohne ein weiteres Darlehen aufzunehmen. An dieser Stelle nochmals ganz herzlichen Dank für Ihren Beitrag!
Kirchenpflegerin Annette Schmid im Dezember 2011
Ablauf des Festtags. am Sonntag, Estomihi, 6. März 2011:
Rückblick auf die Einweihung der Sweetland-Orgel in unserer Barbarakirche am 6. März 2011:
Am 6. März war es so weit: Die aus England stammende Orgel wurde eingeweiht.
Eröffnet wurde der Tag mit einem Festgottesdienst, bei dem die Orgel zum ersten Mal überhaupt vor Publikum in der Barbarakirche erklang. Dabei konnte man feststellen, dass der Klang der neuen Orgel den Kirchenraum viel besser ausfüllt als die frühere Orgel. Zurückhaltend und doch voll erklang sie bei der Deutschen Messe von Franz Schubert, die der Gemischte Chor gemeinsam mit dem Organisten Dr. Steffen Forschner eingeübt hatte. Ein Lob an den Chor und die Chorleiterin an dieser Stelle! Geradezu pompös wirkte dagegen das Orgelnachspiel.
Nach dem Gottesdienst gab es einen Sektempfang. In den Grußworten wurde die neue Orgel aus verschiedenen Blickwinkeln gewürdigt. Besonders hat uns gefreut, dass mit Frau Helen Caine auch aus der englischen Gemeinde Tis-bury, in der die Orgel zuletzt ihren Dienst getan hatte, eine Vertreterin gekommen war.
Weiter ging es um 14 Uhr mit Orgelführungen und parallel dazu Kaffee und Kuchen im Gemeindehaus. Neben einer Führung für Erwachsene gab es auch eine spezielle Kinder-führung mit einer „Maus“. Einen festlichen Abschluss der Einweihung bildete das Konzert mit unserem Organisten Dr. Steffen Forschner. Anhand von Werken unterschiedlicher Mu-sikepochen und –stile konnte man die ganze Bandbreite der Orgelklänge hören. Die Stücke hierfür waren sehr passend aus-gewählt und brachten die neue Orgel wunderbar zur Geltung. Dass auch der eine oder andere schräge Ton erklang, lag daran, dass die Orgelbauer zu diesem Zeitpunkt mit ihrer Arbeit nicht ganz fertig geworden waren.
Herrn Forschner danken wir an dieser Stelle ganz herzlich für die vielen Stunden, die er für das Konzert, aber auch für das Projekt neue Orgel investiert hat.
Ein Dank gilt ebenfalls Herrn Kirchenmusikdirektor Prof. Volker Lutz, dem Orgelsachverständigen unsrer Landeskirche, für seine Mut machende Unterstützung im Entscheidungsprozess. An dieser Stelle darf auch Herr Orgelbaumeister Stephan Oppel nicht fehlen, ohne den es diese Orgel in ihrer jetzigen Gestalt gar nicht geben würde.
Und nicht zuletzt: Ganz herzlichen Dank allen Spenderinnen und Spendern für ihre Gaben.Erfreuen Sie sich nunmehr an dem Klang der Orgel. Nun soll sie zum Lobe Gottes erklingen und uns lange erhalten bleiben.
Der Kirchengemeinderat
Hier, leicht gekürzt, das informative und warmherzige Grußwort des ehemaligen Pfarrers von Unterjesingen, Martin Schüz:
Liebe Unterjesinger Kirchengemeinde,
es freut mich sehr, dass ich bei dieser besonderen, auch von mir lange herbeigesehnten Gelegenheit, der Indienstnahme der neuen Orgel ein Grußwort sagen darf. Schon vor 20 Jahren, als ich hier Pfarrer wurde, war klar, dass auf eine neue Orgel in dieser Kirche hingearbeitet werden muss. (…) Dank der Ausdauer der Kirchengemeinde steht sie nun da, eine Sweetland-Orgel aus England von 1896. Zwei Anmerkungen:
1. Die „neue Orgel“ ist gar nicht neu, sondern schon 115 Jahre alt. Doch Altbewährtes neu zur Geltung zu bringen, hat in dieser Kirche Tradition, z. B. Die Decke im Schiff, zwei Jahre älter als die Orgel, wurde vor 15 Jahren auch wieder neu in der Kirche zur Geltung gebracht, nachdem sie 32 Jahre lang auf der Kirchenbühne ver-steckt war. Das Denkmalamt verlangte allerdings, sie müsse „schwimmend“ eingebaut werden (…) Nun bin ich froh und dankbar, dass die neue alte Orgel nicht auch „schwimmend“ aufgebaut werden musste, es genügt, dass sie genau „im Wasser“ steht. Sie befindet sich hier in bester Gesellschaft und ist mit 115 Jahren das drittjüngste Ausstattungsstück in dieser altehrwür-digen Kirche.
2. Die neue alte Orgel ist eine Ausländerin, eine Zugezogene mit Migra-tionshintergrund. Doch Musik ist international, wenn auch mit verschie-denen Akzenten (...) Und vermutlich ist das Einwandern der Orgel aus dem englischen Sprachraum nur eine späte Reaktion auf das Aus-wandern der Unterjesingerin Marie Raible in den englischen Sprachraum, nach Alton in Illinois, USA. Dort gab sie 1896 den Gedichtband „Deutschland–Amerika“ heraus. Die Begegnung des Schwäbischen mit dem Englischen hat hier also eine alte Tradition. Diese weiter zu pflegen wird durch die neue alte Orgel zur reizvollen Aufgabe.
(…) Es gibt also viele gute Gründe, Ihnen zu dieser Einwanderung und Integration von Herzen zu gratulieren mit dem Wunsch, dass Sie sich im Laufe der Gottesdienste und auch sonst bei der Kirchenmusik immer näher kommen, um mit Freuden zu singen, Gott zum Lob (…) Als Ihre Orgel 12 Jahre alt war, entstand in London ein Kirchenlied, in dem dieses zusammen Wirken, Glauben, Singen aus ganz verschiedenen Richtungen zum Ausdruck kommt (EG 597, 1+3):
In Christus gilt nicht Ost noch West, es gilt nicht Süd noch Nord, denn Christus macht uns alle eins in jedem Land und Ort.
So reicht einander eure Hand, uns trennt kein Unterschied. Wer immer unserm Vater dient, ist der Familie Glied.
Das soll in Unterjesingen gelten, die alte Orgel aus England mit ein-geschlossen als neues Mitglied Ihrer Familie.
Programm
9.30 Uhr Festgottesdienst mit der Deutschen Messe von Schubert (Gemischter Chor). Kinderkirche ist parallel. Am Anfang sind die Kinder noch mit dabei beim Festgottesdienst.
Im Anschluss Sektempfang mit Grußworten
Pfr.i.R. M. Schüz, ehemaliger Pfarrer in der Barbarakirche: Wie alles anfing...
Orgelbauer St. Oppel
Helen Caine, Pastorin aus Tisbury /England, der Kirche, wo unsere Orgel herkommt.
Prof. V. Lutz, Orgelsachveständiger der Landeskirche
Prof. M. Beck, für den Kirchenbezirk Tübingen in Vertretung von Dekanin Dr. Kling - de Lazzer
Bezirkskantor G. Löw, für die Kirchenmusik des Kirchenbezirks
Organist Dr. Steffen Forschner
14.00 -16.00 Uhr Kaffee und Kuchen im Gemeindehaus
Dazwischen Führungen für kleine Gruppen und Vorstellung der Orgel.
15.00 Uhr Führung für Kinder und Familien mit Gilla und Simon Sauerbeck
16.00 Uhr Orgelkonzert (Dr. St. Forschner) mit Werken von J.S.Bach, Reger, Fletcher, Elgar, Boellmann und Michel
Freuen Sie sich an den ersten Klängen der neuen Orgel in unserer Kirche!
Seit der Kirchengemeinderat der Unterjesinger Gemeinde am 11.09.2003 mit großer Mehrheit den Beschluss zur Anschaffung einer neuen Pfeifenorgel gefasst hat, haben in den letzten Jahren mehrere dringliche Baumaßnahmen von unserem Orgelprojekt abgelenkt.
Es war schön zu erleben, wie viele Unterjesinger trotzdem immer wieder den Orgelfonds unterstützt haben, so dass dieser inzwischen auf ca. 80.000,- € angewachsen ist. Jedoch wäre im Hinblick auf den Kostenaufwand für eine neue Orgel in Höhe von
ca. 200.000,- € die Realisierung des Projekts - trotz des äußerst problematischen Zustands der derzeitigen Orgel - in weiter Ferne.
Aufgrund einer Kirchenschließung in England stand eine 1896 von William Sweetland erbaute Orgel über die Firma Orgelbau
Oppel in Schmallenberg zum Verkauf, die sich nach Größe und Bauart gut in den Chorraum der Barbarakirche einfügen würde (siehe oben die Fotomontage).
Diese Orgel kann in einem komplett restaurierten Zustand mit einigen Erweiterungen auch durch neue Pfeifen mit einem Kostenaufwand von gut der Hälf-te eines Neubaus erworben werden.
Der Orgelsachverständige der Landeskirche Prof. Volker Lutz hat diese Orgel bereits im Auftrag unserer Gemeinde begutachtet und den Kauf befürwortet. Dieser Begutachtung zufolge handelt es sich um ein hochwertiges Instrument, das nach einer kompletten Restaurierung mit Erweiterungen in musikalischer Hinsicht und auch in der Wertbeständigkeit einem Orgelneubau entsprechen kann.
Aufgrund des vorhandenen Guthabens im Orgelfonds und bereits
großzügig zugesagter zinsloser Darlehen von Gemeindegliedern, hat der
Kirchengemeinderat beschlossen, trotz der angespannten Finanzlage, die
für Unterjesingen vielleicht einmalige Gelegenheit zur Anschaffung einer
sowohl in klanglicher als auch optischer Hinsicht befriedigenden Pfeifen-
orgel zu nutzen und die Sweetland-Orgel zu erwerben. Das Guthaben des Orgelfonds reicht für den Kauf der historischen Substanz und die Restaurierung.
Für die von Prof. Lutz dringend empfohlene Erweiterung in der Größenordnung von 20.000,- € brauchen wir jedoch weitere Unterstützung.
Wir bitten Sie daher um weitere Spenden und bieten nach wie vor Anteile
an unserem Orgelfonds an:
50,- Euro (für kleine Pfeifen)
125,- Euro (für mittelgroße Pfeifen)
250,- Euro (für große Pfeifen)
500,- Euro (für sehr große Pfeifen) oder
7500,- Euro (für ein komplettes Register = 56 Pfeifen).
Mit einem Orgelfondsanteil werden Sie Pate einer Pfeife (oder eines Registers) der Orgel. Sie erhalten eine individuelle Urkunde und eine Spendenbescheinigung.
Den Anteil können Sie auch als Geschenk einer anderen Person widmen. Den von Ihnen erworbenen Anteilen werden konkrete
Pfeifen (annähernd 1000 Pfeifen) zugeordnet.
Alle Namen und Zuordnungen der Töne werden in einer Patenschaftsliste festgehalten, die in der neuen Orgel aufbewahrt wird. Das gilt selbstverständlich auch, wenn Sie für den Orgelfonds ohne den Erwerb einer Pfeifenpatenschaft spenden.
Mit Blick auf die nicht aufschiebbare Gemeindehaussanierung sieht sich der Kirchengemeinderat allerdings in der Pflicht, vorrangig um Spenden für die Gemeindehaussanierung zu werben.
Gleichwohl soll mit dieser Information über den weiteren Verlauf unseres Orgelbauprojekts nochmals Gelegenheit
zur Unterstützung der neuen Orgel gegeben werden, verbunden mit der Hoffnung, dass dadurch die Unterstützung für das Gemeindehaus nicht beeinträchtigt wird.
Bankverbindung der Kirchengemeinde Unterjesingen :
Volksbank Ammerbuch
Bankleitzahl: 641 613 97
Unterjesingen braucht nach wie vor dringend eine neue Orgel für die Barbara-Kirche! Die zur Zeit noch genutzte alte Orgel ist eine „Sparlösung“ aus den 60er-Jahren. Schon optisch wirkt sie im Kirchenraum als Fremdkörper, insbesondere nach der gelungenen Innenrenovierung unserer Kirche im Jahr 1996. Vor allem aber in klanglicher Hinsicht ist die jetzige Orgel äußerst unbefriedigend. Besonders gravierend ist, dass raumfüllende grundtönige Register komplett fehlen und die obertönigen Register kaum Möglichkeiten für eine brauchbare Klang-abstufung vor dem im übrigen sehr dürftigen Gesamtklang bieten. Hinzu kommen technische Defekte, so dass insgesamt eine Renovierung oder ein Umbau nicht geeignet sind, die vorhan-denen Defizite zu beheben. Auch die Begutachtung eines Orgelsachverständigen hat die Notwendigkeit eines Orgelneubaus aufgezeigt.
Leider müssen die gesamten Kosten für eine neue Orgel durch Spenden zusammengetragen werden, da seitens der Landeskirche für eine Orgel keine Kirchensteuern zugewiesen werden können und leider erschweren in den vergangenen Jahren mehrere mit erheblichen finanziellen Belastungen verbundenen dringliche Baumaßnahmen (Stützmauer unterhalb der Kirche, Turmdach, Gemeindehaus) die Umsetzung unseres Orgelprojekts. Dank der tatkräftigen (Spenden-)Unterstützung der vergangenen Jahre ist der Orgelfonds trotzdem immerhin auf mittlerweile rund 78.500.- € angewachsen. An dieser Stelle ganz herzlichen Dank an alle Spender! Da der Kostenaufwand für eine neue Pfeifenorgel in der Größenordnung von ca. 200.000,- € liegen wird, sind wir auf weitere Spenden angewiesen, um möglichst bald eine sowohl in klanglicher als auch optischer Hinsicht befriedigende Pfeifenorgel anschaffen zu können und wollen Ihnen daher weiterhin Anteile an unserem Orgelfonds anbieten, die Sie
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- An die Kirchengemeinde Unterjesingen, Kirchhalde, 72074 Tübingen -
Orgel-Patenschafts-Coupon: Ja, ich mache mit und möchte folgende Fondsanteile erwerben:
...........(Anzahl) Fondsanteile à 50,- Euro (für kleine Pfeifen),
...........(Anzahl) Fondsanteile à 125,- Euro (mittelgroße Pfeifen),
...........(Anzahl) Fondsanteile à 250,- Euro (große Pfeifen) oder
...........(Anzahl) Fondsanteile à 500,- Euro (sehr große Pfeifen).
...........(Anzahl) Register à 7500,- Euro (komplette Pfeifenreihe)
...........ohne Zuordnung ...........Euro
(bitte wenden)
mit dem beigefügten Orgel-Patenschafts-Coupon erwerben können:
50,- Euro (für kleine Pfeifen)
125,- Euro (für mittelgroße Pfeifen)
250,- Euro (für große Pfeifen)
500,- Euro (für sehr große Pfeifen) oder
7500,- Euro (für ein komplettes Register = 56 Pfeifen).
Mit einem solchen Orgelfondsanteil sind Sie Pate einer Pfeife (oder eines ganzen Registers) der neuen Orgel. Sie erhalten eine individuell ausgefertigte Urkunde und eine Spendenbescheinigung. Den Anteil können Sie auch als Geschenk einer anderen Person widmen. Sobald die neue Pfeifenorgel in Auftrag gegeben ist und damit die Ausstattung der Orgel feststeht, werden den von Ihnen erworbenen Anteilen konkrete Pfeifen (es werden annähernd 1000 Pfeifen sein) zugeordnet. Alle Namen und Zuordnungen der Töne werden in einer Patenschaftsliste festgehalten, die in der neuen Orgel aufbewahrt wird. Das gilt selbstverständlich auch, wenn Sie für den Orgelfonds ohne den Erwerb einer Pfeifenpatenschaft spenden.
Wir sind für jegliche finanzielle Unterstützung dankbar. Falls Sie erst zu einem späteren Zeitpunkt oder vorläufig den Orgelfonds finanziell unterstützen wollen, wären auch testamentarische Verfügungen oder zinslose Darlehen (ggf. mit Schenkungsabrede im Todesfall) möglich. Wir unterstützen Sie gerne bei der Formulierung entsprechender Erklärungen nach Ihren Wünschen.
Für etwaige Rückfragen stehen wir Ihnen unter 07073/6226 (Pfarramt) oder unser Organist, Herr Dr. Steffen Forschner (Tel.: 07071/44429) selbstverständlich gerne zur Verfügung. Die Kirchengemeinde Unterjesingen hofft auf Ihre finanzielle Unterstützung. Herzlichen Dank!
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